Wohin kann sich der Blick richten
haben zu einer Pädagogik der reinen Wissensvermittlung geführt oder machen den Heranwachsenden zum Projektionsfeld eigener Wünsche und Erwartungen
wie wir immer annehmen
Beides wird in diesem Buch praktisch und schrittweise nachvollziehbar dargelegt
immer wieder über Erziehung und Bildung neu nachzudenken
Das Schicksal heißt: Goethe 3729 Wohin kann sich der BlickEr ist es, der uns auf einmal ertappt, so dass wir, Bruchstcke der eigenen Existenz, uns vergeblich gegen ihn zu wehren versuchen: vormals durch Museen, Denkmler, Verehrung, derzeit durch Schweigen, Ignoranz, Indifferenz. Beidemal umsonst, denn das aktuelle Geheimnis des einstmaligen Geheimrats Goethe liegt darin, dass sein Kollektiv Wesen heute unser Schicksal geworden ist. Ein Schicksal namens Goethe (also kein Dynamit Schicksal wie Nietzsche)